Kampagne – Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus

Zum 1. Mai und 8. Mai auf die Straße!

Die Bundeswehr soll zur „stärksten konventionellen Armee Europas“ ausgebaut werden, wir müssen „bis 2029 kriegstüchtig werden“, von riesigen Plakatwänden aus fragt uns die Bundeswehr, ob wir bereit sind „wieder Stärke zu zeigen“.

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist nur ein weiteres Zahnrad in der auf Hochtouren laufendenden Kriegsmaschinerie Deutschlands.

Während Bildung, Sozialstaat und Gesundheitssystem weiter kaputtgespart werden, verballern die gleichen Politiker, die sonst überall von Sparzwang faseln, hunderte Milliarden in als „Sondervermögen“ getarnte Kriegskredite.

Wie schon 1914 und 1939 verschuldet man sich nicht auf Jahrzehnte für Rüstungsgüter, die irgendwo eingelagert verstauben: Nicht nur die Aufrüstung, auch der Krieg war und ist für das deutsche Kapital ein gewinnbringendes Geschäft in Zeiten der Krise.

Doch mit den Schulstreiks gegen Wehrpflicht formiert sich dagegen bereits bundesweiter Widerstand! Der nächste Streiktag ist der 8. Mai, historisches Jubiläum der Befreiung vom deutschen Faschismus. Ein Jubiläum, das heute aktueller ist denn je, denn neben Rüstungswahn wird rechtsextreme Politik (auch außerhalb der AfD) zur neuen Normalität im Land.

Mit unserer Kampagne wollen wir Menschen jeden Alters, auch über den Schulstreik hinaus gegen Krieg und Rechtsruck zusammenbringen und einen Beitrag für eine Friedensbewegung von unten leisten!

Uns alle eint ein gemeinsames Interesse:

NIE WIEDER KRIEG! NIE WIEDER FASCHISMUS!

Erster Mai
10 Uhr – Volkshaus: Arbeiterkampf- Block auf der DGB Demo
15 Uhr – Südplatz: Antimilitaristischer Block auf der Revolutionären Demo

Aufruf zum 1. Mai

Achter Mai
(Kleiner Wilhelm-Leuschner-Platz)

– weitere Infos bei @schulstreikgegenwehrpflicht_le auf Instagram

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